Osteodensitometrie

Messung der Knochendichte an der Lendenwirbelsäule mit dem Computertomographen, Osteoporosefrüherkennung.


Was macht man damit, wo wird es eingesetzt

Die Messung der Knochendichte wird heutzutage mit sehr unterschiedlichen Methoden angeboten. Zwei der bildgebenden Verfahren haben sich dabei als repräsentativ und verlässlich in der Aussage etabliert. Ein nuklearmedizinisches Verfahren (DMX) und die von uns angewandte quantitative CT (QCT) mit dem Computertomographen.

Mit jeweils einem Computertomographie-Schnitt durch vier Lendenwirbel, einen Brustwirbel und ein zusätzlich unter dem Patienten in der Liege eingelassenes Vergleichsmaterial (Referenzphantom) kann der Knochenmineralgehalt bestimmt werden. Bei späteren Kontrolluntersuchungen
können dann diese Schnitte in der exakt identischen Einstellung wiederholt werden und so genaue Vergleiche gezogen werden.

Die gemessenen Werte werden mit altersidentischen Normalwerten und Werten zur erhöhten Knochenbrüchigkeit verglichen. Das mögliche Vorliegen einer Osteoporose und eine erhöhten Bruchgefahr können so festgestellt werden.
Seit 1/2014 wird die QCT Knochendichteuntersuchung von den gesetzlichen Kassen nicht mehr übernommen. Seitdem bieten wir unseren Patienten diese Untersuchung als Selbstzahlerleistung (IGeL) an.


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